Seiltanz

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Schottland: Leuchttürme, Hochlandrinder und der Cairngorms-Nationalpark

Von der Region Assynt an der Westküste von Schottland fuhren wir abends noch fast bist zur Ostküste. Und zwar bis nach Bonar Bridge. Dort hatten wir über AirBnB eine witzige Unterkunft gefunden – ein umgebauter Pferdeanhänger. Der steht etwas entfernt vom Hof der Anbieter und mitten im Wald. Es wurde alles selbst entworfen, um- und angebaut. Immer wieder toll was Leute so auf die Beine stellen!
Umgebauter Pferdeanhänger als Unterkunft

Der Leuchtturm und die Landspitze Tarbat Ness

Der nächste Tag war unser letzter voller Tag der Reise und sollte natürlich noch einmal richtig ausgenutzt werden. So machten wir uns gleich in der Früh auf dem Weg zu einem der höchsten Leuchttürme Schottlands – dem Tarbat Ness Lighthouse. Ein superschöner Fleck mit toller Küstenlinie!Leuchtturm Tarbat Ness in SchottlandTarbat Ness Lighthouse in ScotlandDie Küste rund um WilkhavenJeweils einen kurzen Abstecher auf dem Weg zum Cairngorms Nationalpark machten wir am Chanonry Point und am Loch Ness. Bei ersterem versuchten wir Delfine zu beobachten, die sich wohl des Öfteren dort tummeln – leider ohne Erfolg. Auch eine Nessi-Sichtung im Loch Ness blieb leider aus. Delfine am Chanonry Point in SchottlandKein Nessi im Loch Ness

Abstecher in den Caingorms Nationalpark

Um zu unserer nächsten Unterkunft in Pitlochry zu kommen, bot sich der Weg durch den Caingorms-Nationalpark an. Einen ersten Stopp legten wir in Carrbridge ein um die älteste Steinbrücke in den Highlands zu besichtigen. Noch relativ gut erhalten ist sie inzwischen das Wahrzeichen des kleinen Dorfes. Die alte Steinbrücke in CarrbridgeNachdem ich in den vergangenen 10 Tagen kaum eines der schottischen Hochlandrinder zu Gesicht bekommen haben, stoppten wir im Caingorms noch spontan bei einer der Farmen. Da sind sie mir dann fast schon wieder zu Nahe gekommen – die Hörner jagen einem doch ordentlich Respekt ein. Schottische Hochlandrinder im Caingorms-NationalparkHighland-Cows in Caingorms NP Eine kurzweilige Wanderung führte uns zum Loch an Eilean. Es gibt auch einen nahe gelegenen Parkplatz, denn wir aber ignorierten und schon vorher etwas abseits parkten. Relativ flott kamen wir aber an und entdeckten dort mitten im See noch die Ruinen der gleichnamigen Burg. Früher war diese über einen Mauerwall zu Fuß erreichbar, dieser liegt inzwischen aber unter dem Wasser. Das Betreten der kleinen Insel ist auch aus Naturschutzgründen untersagt. Die Ruinen des Loch an Eilean Castle Am nächsten Morgen wartete noch die Rückfahrt von Pitlochry nach Glasgow auf uns,bevor es mit dem Flieger dann wieder Richtung gen Heimat ging.

2 Discussions on
“Schottland: Leuchttürme, Hochlandrinder und der Cairngorms-Nationalpark”
  • Deine Fotos machen richtig Lust darauf selbst nach Schottland zu reisen. :) Was ist deiner Meinung nach die beste Reisezeit? Wahrscheinlich hätte ich nur im Herbst Zeit.

    Liebe Grüße
    Myriam

    • Hi Myriam,

      danke dir, das freut mich sehr :-) Also den frühen Herbst kann ich mir auch gut vorstellen – aber sicherlich hat auch der Winter seine Reize (wenn man auch bei kühleren Temperaturen gerne draußen ist).

      Liebe Grüße
      Manuela

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